Wir wagen zu behaupten, dass die Pistole der häufigste Typ von Schusswaffe ist. Diese beliebte Kurzwaffe bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten, sodass sie sowohl für den Einsatz in Polizei- und Militäreinheiten als auch im zivilen Bereich geeignet ist.
In Bezug auf den zivilen Bereich greifen vor allem Personen zu Pistolen, bei denen nicht ausgeschlossen ist, dass sie in Zukunft Opfer einer Gewalttat werden könnten. Typischerweise handelt es sich um Unternehmer, aber als Zivilisten können auch Mitarbeiter von Sicherheitsunternehmen oder Wachleute von Objekten bezeichnet werden. Der taktische Einsatz einer Pistole ermöglicht ihren Gebrauch zum Schutz von Eigentum oder nahestehenden Personen.
Die Geschichte der Pistolen ist dabei ziemlich abwechslungsreich und lang. Der Name Pistole stammt laut einer der Theorien sogar aus dem Tschechischen aus der Zeit der Hussitenkriege. Und zwar konkret vom Wort píšťala. Die Hussiten waren zudem eine der ersten, die Schusswaffen in größerem Umfang einsetzten. Pistolen wurden zwar schon vor dem 19. Jahrhundert verwendet, doch gerade im 19. Jahrhundert begann ihre größte Verbreitung. Damals entstanden Selbstladepistolen und statt schwarzem Schießpulver wurde rauchloses verwendet.
Moderne Pistolen entwickelten sich hauptsächlich im 20. Jahrhundert, wobei sich die einzelnen Modelle vor allem durch ihre Abzugssysteme unterscheiden – im Gegensatz dazu sind der horizontal verschiebbare und der blockierende Verschlussmechanismus bei allen heute auf dem Markt befindlichen Pistolen mehr oder weniger gleich. Zu den unterschiedlichen Abzugssystemen gehören beispielsweise einseitige, doppelseitige oder ausschließlich doppelseitige Abzüge.
Im Vergleich zu anderen Waffen haben Pistolen noch einen weiteren Vorteil – es steht eine breite Palette an Zubehör zur Verfügung (auch in unserem E-Shop). Zur Auswahl stehen verschiedene Holster, Taschenlampen, Kollimatoren und weiteres Zubehör, das die taktischen Einsatzmöglichkeiten Ihrer Waffe erweitert.


























