Ballistische Schutzelemente gehören zur wichtigsten taktischen Ausrüstung, egal ob Sie ein Polizist bei einer Demonstration oder ein Soldat im Feld sind. Überall dort drohen Ihnen einfach Verletzungen oder der Tod, und ballistischer Schutz ist die effektivste Methode, wie man sich verteidigen kann.
Die ballistische Schutz kann verschiedene Formen annehmen, wobei die einfachste Unterteilung nach den Körperteilen erfolgt, die die einzelnen Elemente schützen. Der Zweck dieser ballistischen Schutzelemente ist schlicht und einfach der Schutz ihres Trägers. Gesundheit haben wir nämlich nur eine und das Leben ebenso.
Das erste der Elemente des ballistischen Schutzes, die Sie bei uns finden, sind ballistische Platten. Einfach gesagt sind das flache Objekte aus festem und widerstandsfähigem Material, die dafür ausgelegt sind, in einen Plattenträger eingesetzt zu werden. Ein Plattenträger kann als ballistische Weste definiert werden, die aber gleichzeitig als taktische Weste fungiert – sie hat erhöhte Modularität und dank MOLLE/PALS-Gurten und/oder Velcro-Paneelen kann sie nach Belieben angepasst und eingestellt werden.
Kehren wir aber zu den ballistischen Platten zurück, die zum Beispiel aus Keramik hergestellt werden und vor zertifizierten und definierten Risiken schützen, zu denen Schüsse aus verschiedenen Kalibern gehören. Man kann also sagen, dass ein Plattenträger mit integrierten Platten wie eine ballistische Weste schützt, nur mit einem zusätzlichen Wert. Moderne Platten haben keinen Rand aus hartem Schaumstoff, der bis zu einem Drittel ihrer Fläche einnehmen kann, worunter der Träger ballistisch nicht geschützt ist. Vielmehr sind sie bis zum Rand mit Keramikfüllung geschützt.
Bei den ballistischen Platten sollte man vor dem Kauf jedoch darauf achten, dass sie mit dem jeweiligen Plattenträger kompatibel sind.
Zur Kategorie des ballistischen Schutzes gehören auch ballistische Westen, die zwar nicht den taktischen Vorteil von Plattenträgern bieten, jedoch im Gegensatz zu diesen meist zum verdeckten Tragen bestimmt sind. Schon allein weil sie unauffälliger sind. Solche ballistischen Westen sind auch ergonomisch, sodass Sie sie problemlos den ganzen Tag tragen können. Und das zum Beispiel unter einem lockeren Hemd oder unter einer Jacke – und niemand wird etwas bemerken.
Zwar sind ballistische Westen aufgrund ihres Designs nicht perfekt gegen Gewehrkaliber geschützt, aber sie kommen problemlos mit den meisten Pistolenkalibern und sogar mit Stichverletzungen zurecht. Eine solche Lösung ist insbesondere in Fällen geeignet, in denen Sie eine exponierte Person sind oder wertvollere Gegenstände bei sich tragen/transportieren, wie beispielsweise größere Bargeldbeträge, Gold und Ähnliches.
Um den Kopfschutz kümmern sich Elemente, die im Gegensatz zu Westen nicht sehr unauffällig sind – ballistische Helme. Bei ihnen ist das aber nicht notwendig, da sie in Situationen eingesetzt werden, in denen explizit und offen Schutz erforderlich ist. Ballistische Helme haben meist noch einen weiteren taktischen Nutzen – neben dem Schutz des Kopfes vor Verletzungen können sie mit zusätzlicher Ausrüstung wie Lampen, Kommunikationsgeräten mit Kabelmanagement, Nachtsichtgeräten (NVG), taktischen Brillen und Ähnlichem kombiniert werden.








































