Die Technologie arbeitet mit einer kleinen Menge Silberchlorid. Diese Substanz kommt häufig in der Natur vor – beispielsweise findet man sie im Wasser und Boden. Eine geringe Menge dieser Substanz wird auf die Oberfläche des Stoffes aufgebracht, was zu einem effektiven Schutz gegen Gerüche führt. Die Behandlung erfolgt in der Endphase der Stoffveredelung, parallel zu anderen Verfahren. Zudem funktioniert die Technologie langfristig – es passiert also nicht, dass man das Kleidungsstück zum dritten Mal anzieht und einen unangenehmen Geruch bemerkt.
Diese Behandlung hat keine negativen Auswirkungen auf die Hautoberfläche – sie zerstört nicht die natürlich vorkommenden Bakterien auf der Haut. Es ist auch zu erwähnen, dass die Technologie ziemlich umfangreich getestet wurde, bevor sie eingesetzt wurde. Die Technologie ist selbstverständlich zertifiziert – auf der Liste stehen zum Beispiel BPR-, REACH- oder bluesign®-Zertifikate.
Abgesehen von der Tatsache, dass die Technologie umweltfreundlich ist, haben die Hersteller auch an die Umwelt gedacht. Durch die Behandlung ist es beispielsweise möglich, Kleidung bei niedrigeren Temperaturen zu waschen, zudem benötigt die Kleidung nicht so häufiges Waschen. Dies führt zu einer Einsparung von Wasser und Energie. Produkte, die mit dieser Behandlung versehen sind, können zudem recycelt werden. Auch der Fakt, dass diese Technologie die Lebensdauer der Kleidungsstücke verlängert, muss erwähnt werden.